Hallo Gunther
danke schön für die Bilder. Wie ich sehe, hat Merlin auch fleißig mitgeholfen.

Ich finde, dass der Vormittag Spaß gemacht hat, wir waren eine gute Truppe, auch wenn der Rücken von der Bückerei hinterher gemotzt hat. Ich werde tatsächlich nicht jünger, wie ich immer wieder feststellen muss

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Es gab dort allerdings "Impressionen", die das Ganze besonders unvergesslich machen: Die Hundehaufen, die in einer geradezu rekordverdächtigen Menge dort herumliegen. Die Hinterlassenschaften des eigenen Hundes aufzuheben ist für viele Hundebesitzer anscheinend unzumutbar, dass es für jeden anderen, der dort läuft, mindestens genauso unzumutbar ist, rein zu treten, auf die Idee kommen diese Leute wohl nicht. Unser Verein hat schon mehrere Müll- und Kotsammelgassis veranstaltet, wir kennen das Problem und wollen unseren Mitmenschen zeigen, dass es auch verantwortungsvolle Hundehalter gibt. Rund um die Düne ist es jedoch so dermaßen katastrophal, dass es manchmal schon schwierig ist, den Kot des eigenen Hundes einzusammeln, weil ein Herankommen nur mit einem größeren Balanceakt möglich ist. Dort eine Sammelaktion durchzuführen bedarf einer Hundertschaft, um der Sache Herr zu werden. Der besondere Witz ist, dass einige Hundehalter zwar das Häufchen eintüten, die offene Tüte dann aber ins Gebüsch werfen.
Meiner Meinung nach ist dieses Kackesthema einen großen Teil Schuld daran, dass so viele Menschen gegen Hunde sind. Eigentlich haben sie nichts gegen Hunde, eigentlich haben sie gar keinen Kontakt zu Hunden und können so auch nichts gegen sie haben. Eigentlich. Denn tatsächlich ist das Thema "Hund" allgegenwärtig, und das in einer besonders ekligen Art. Ich war selbst die ersten vierzig Jahre meines Lebens Nichthundehalter, und ich habe mich über die Sch..ße, die überall rumlag, damals aufgeregt (und tue es auch heute noch), was meinen Blick auf Menschen mit Hund an der Leine nicht gerade freundlich machte. Und ich denke, dass es vielen anderen genauso geht.